Fahrgast in Berlin durch U-Bahn-Fenster geworfen

Fahrgast in Berlin durch U-Bahn-Fenster geworfen

Fahrgast in Berlin durch U-Bahn-Fenster geworfen Berlin. Ein 30-jähriger Mann ist auf der Berliner U-Bahnlinie 9 aus einem fahrenden Zug geworfen worden. Nach Polizeiangaben stießen ihn Unbekannte gestern bei der Einfahrt in den U-Bahnhof Hansaplatz durch die Fensterscheibe eines Waggons, die durch die Wucht zerbrach

Fahrgast in Berlin durch U-Bahn-Fenster geworfen Berlin. Ein 30-jähriger Mann ist auf der Berliner U-Bahnlinie 9 aus einem fahrenden Zug geworfen worden. Nach Polizeiangaben stießen ihn Unbekannte gestern bei der Einfahrt in den U-Bahnhof Hansaplatz durch die Fensterscheibe eines Waggons, die durch die Wucht zerbrach. Der Mann stürzte auf den Bahnsteig, kam aber mit leichten Kopfverletzungen davon. Die sechs Täter, die das Opfer während der Fahrt misshandelt hatten, entkamen unerkannt. dpaFrau tötet und zerstückelt EhemannLangerringen. Eine 33 Jahre alte Frau hat bei Langerringen im Landkreis Augsburg vermutlich ihren Ehemann umgebracht und den Toten zerstückelt. Die Leiche des 46 Jahre alten Polizeibeamten sei am Samstag ohne Beine auf einem Feldweg gefunden worden, teilte die Polizei gestern mit. Die Beine wurden in der Nähe in einem Plastiksack entdeckt. Die Ehefrau wurde festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen starb der Mann durch massive Gewalteinwirkung auf den Kopf. Die Polizei geht von einem Ehedrama aus. dpaMit 2,23 Metern größter Deutscher gestorbenHainburg. Der mit 2,23 Meter größte deutsche Mann, Konstantin Klein, ist tot. Wie die Polizei am Samstag bestätigte, starb Klein bereits am Donnerstag. Medienberichten zufolge erlag der 51-Jährige mit der Schuhgröße 54 nach einem Herzversagen. Kleins Bruder hatte den Toten in dessen Wohnung in Hainburg bei Offenbach gefunden. Klein war unter anderem als "lebender Werbeträger" und Zirkus-Clown bekanntgeworden. dpaMann will Hund retten - an Stromkabel abgeseiltMaroldsweisach. Zur Rettung seines Hundes hat ein Bayer Kopf und Kragen riskiert: Der Mann aus Maroldsweisach seilte sich mit einem Stromkabel von einer 80 Meter hohen Felswand ab, um zu dem Terrier zu gelangen. Da er es aus eigener Kraft aber nicht mehr nach oben schaffte, mussten ihm gestern Einsatzkräfte von Feuerwehr, Bergwacht und Polizei zu Hilfe eilen. Der Mann erlitt Unterkühlungen. Der Terrier wurde unbeschadet gerettet. dpaMexikaner löst 300 Leichen in Säure aufTijuana. Die Polizei in Mexiko hat einen Mann gefasst, der die Leichen von rund 300 Menschen im Auftrag eines Drogenbosses in Säure auflöste. Er habe die Leichen von der Drogenbande geliefert bekommen und für 600 Dollar (460 Euro) pro Woche verschwinden lassen, sagte Santiago Meza López, als er in Tijuana vorgeführt wurde. In Mexiko herrscht ein erbitterter Drogenkrieg, in dem 2008 mehr als 5000 Menschen starben. Der Festgenommene ist auch unter dem Namen "El Pozolero" bekannt, was auf Deutsch in etwa der "Suppenkoch" bedeutet. afp