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Ein Toter und riesige Schäden nach Sturm „Eberhard“

Zugausfälle und Verspätungen : Riesige Schäden: Auf Sturm „Eberhard“ folgt der nächste

Nach dem Sturm „Eberhard“, der am Sonntag über Deutschland hinwegfegte, haben Polizei, Feuerwehr und Versicherungen gestern eine erste Bilanz gezogen: Die Schäden sind riesig, auch wenn sie sich noch nicht genau beziffern lassen.

Ein Mensch wurde getötet, mindestens 27 verletzt. „Es waren jedenfalls viele Schäden – in ganz Deutschland“, sagte eine Sprecherin der auf die Regulierung von Sturmschäden spezialisierten Sparkassenversicherung. Auf den Straßen und bei der Bahn normalisierte sich die Lage erst allmählich. Morgen droht laut Deutschem Wetterdienst das nächste Unwetter. Wind bis Stärke elf sei dann erneut möglich. In den nächsten Wochen könnten Spaziergänge im Wald wegen der Schäden durch „Eberhard“ lebensgefährlich werden, warnte der Landesbetrieb Wald und Holz NRW.