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Dschungelcamp: Mega-Gage für Ex-Minister​ trotz Final-Niederlage

Dschungelcamp GB : Diese Mega-Gage kassiert Ex-Minister trotz Final-Niederlage

Davon können die Dschungelcamp-Kandidaten im deutschen TV nur träumen. Obwohl Ex-Gesundheitsminister Matt Hancock im Finale den Kürzeren zieht, sahnt er eine Hammer-Gage ab.

Die englische Fußball-Europameisterin Jill Scott ist zur britischen Dschungelkönigin gekrönt worden. Die 35-Jährige gewann am Sonntagabend die TV-Show Dschungelcamp in Großbritannien. „Ich schulde meiner Oma viel Geld für die zwölf Millionen Mal, die sie für mich gestimmt hat“, sagte Scott anschließend im Sender ITV. Im Finale hatte sie sich gegen den Schauspieler Owen Warner (23) durchgesetzt, Ex-Gesundheitsminister Matt Hancock (44) wurde Dritter.

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Ex-Minster Matt Hancock kassiert trotz Finalniederlage rekordverdächtige Summe

Vor allem Hancocks Teilnahme hatte in Großbritannien für viel Aufsehen gesorgt. Seine Konservative Partei suspendierte ihn aus der Parlamentsfraktion. Hancock hatte den Schritt damit begründet, dass das Dschungelcamp mit seinem Millionenpublikum eine gute Gelegenheit sei, mit Wählern in Kontakt zu treten und für seine Kampagne gegen Lese- und Rechtschreibschwäche zu werben.

Kritiker ätzten hingegen, den Politiker habe wohl eher die rekordverdächtige Antrittssumme gelockt. Laut Medienberichten in England soll der ehemalige Politiker mindestens 400 000 Pfund (465 000 Euro) erhalten haben. Mit dieser Gage steht Hancock aber keinesfalls an der Spitze: Einem Bericht zufolge soll Weltstar Boy George in derselben Staffel satte 879.000 britische Pfund und damit etwas mehr als eine Million Euro für die Teilnahme kassiert haben – das berichtete die britische „Daily Mail“.