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Dschungelcamp 2023​: Sexuelle Übergriffe haben Jana traumatisiert​

Dschungelcamp 2023 : Sexuelle Übergriffe in Hollywood haben Jana traumatisiert

Hollywood, die Traumfabrik ist das Ziel vieler Schauspieler, einst auch von Jana „Urkraft“ Pallaske. Doch die Dschungelcamp-Kandidatin berichtet jetzt bei RTL von schlimmen Erfahrungen in Los Angeles.

In Deutschland ist Jana „Urkraft“ Pallaske vor allem durch ihre Rolle in der Komödie „Fack ju Göhte“ bekannt. In dem Film mit Elyas M’Barek spielte sie eine Barkeeperin in einer Tabledance-Bar. Die IBES-Teilnehmerin hat aber auch in Hollywood filme gedreht. Ihre Erfahrungen dort haben sie aber traumatisiert. Im Dschungelcamp erzählt sie jetzt von ihren Erlebnissen.

Dschungelcamp-Kandidatin Jana Pallaske: Eine Trennung führt sie nach Hollywood.

Mit Anfang 20 war von Naturverbundenheit und „Urkraft“ bei Jana Pallaske noch keine Rede – im Gegenteil. Die 1979 geborene Schauspielern lebte zu der Zeit offenbar ein wildes Leben. Mit ihrem damaligen Freund hatte sie eine Punkrockband und kurze Haare. Doch die Beziehung ging in die Brüche. „Das für mich ein Zusammenbruch von vielen Dingen – als wenn ein Circle zu Ende ist“, sagt sie im Dschungelcamp.

IBES-Kandidatin: In diesen Filmen hat Jana Pallaske mitgespielt (Auswahl):

  • Die Hexenprinzessin
  • Fack ju Göthe 1 bis 3
  • Snowblind
  • Inglourious Basterds
  • Männerherzen

Danach hat sie angefangen, viele Filme zu drehen und ihr Weg führte sie dabei auch in die USA und nach Los Angeles. Doch statt großer Traumfabrik haben sie die Erfahrungen dort traumatisiert. Im IBES-Camp erzählt Jana „Urkraft“ von schlimmen Zuständen. “Es gab einfach permanent sexuelle Übergriffe. Das war so gang und gäbe, das wurde so ganz klar verlangt“, sagt sie. In Deutschland gebe es dies auch, allerdings nicht so stark wie in den USA. „Ich bin fast verzweifelt an diesem dreckigen Geschäft voller Menschen, die ihre Macht missbrauchen“, so Jana Pallaske.

Dschungelcamp 2023: Jana Pallaske sucht Heilung in der Natur

Sie habe dann schnell gemerkt, dass die dafür ihre Seele nicht verkaufen wolle und stattdessen ihr Heil in der Natur gesucht, die sie schon einige Jahre zuvor für sich entdeckt habe. “Man sagt ja auch: die Wiege der Natur. Das fühlt man ja auch jetzt hier, wie in einer Wiege, wie in einer Umarmung von einer Mutter“, erzählt Jana „Urkraft“ Pallaske den anderen Dschungelcamp-Teilnehmern und mehr noch: “Im Dschungel habe ich dann meine Rüstung Stück für Stück abgelegt und spürte, wie meine Flügel wieder ausgebreitet wurden, wie ich mich wieder getraut habe, in meine weibliche Kraft zu treten.“

Kritik an Jana Pallaske: Nähe zu Querdenkern?

Doch an Jana „Urkraft“ Pallaske gibt es auch Kritik. Auf ihrem Instagram-Kanal veröffentlichte sie Posts und folgt Menschen, die dem Querdenker- und Corona-Leugner-Milieu zuzuordnen sind. Mehr dazu lesen Sie hier. In den sozialen Netzwerken empören sich deswegen auch einige Nutzer über die 43-Jährige.

„Frag mich, warum IBES und RTL einer Corona-Leugnerin und Esoterikerin eine Bühne gibt“, schreibt jemand. Die Bühne konnte aber schon Tag 12 vorbei sein. Zumindest hat Jana Pallaske immer wieder klargemacht, dass sie eigentlich nicht mehr im Dschungelcamp sein möchte. Ob die Fans ihr den Wunsch erfüllen und sie rauswählen ist allerdings fraglich.