IBES 2023 Markus Mörl nach Dschungelcamp-Aus: Dieser Kandidat ist sein Favorit auf die Krone

Markus Mörl flog als zweiter Kandidat aus dem Dschungelcamp 2023. Und das nachdem er er sich tapfer durch die Ekel-Dschungelprüfung gekämpft hat.

 Markus Mörl im Dschungelcamp 2023: Einen Tag vor seiner Rauswahl ist der Kandidat noch bester Laune. (Archivbild)

Markus Mörl im Dschungelcamp 2023: Einen Tag vor seiner Rauswahl ist der Kandidat noch bester Laune. (Archivbild)

Foto: RTL

Erste Erfahrungen im Bereich Reality-TV konnte der Neue Deutsche Welle (NDW) Star Markus Mörl bereits 2017 im „Sommerhaus der Stars“ (RTL) sammeln. Diesmal bestreitet er die Herausforderung allerdings ohne die Unterstützung von Ehefrau Yvonne. Seine Teilnahme an Staffel 16 von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ war nicht von Erfolg gekrönt. Lange Zeit blieb er blass. Als sich der „Ich will Spaß“-Star über die Ekel-Dschungelprüfung „Ohne Fleisch kein Preis“ erstmals in den Vordergrund spielen konnte, flog er noch am selben Tag aus dem Dschungelcamp raus.

Nach Dschungelcamp-Aus für Markus Mörl: Dieser Kandidat ist sein Favorit

Nach Verena Kerth musste Markus Mörl als zweiter Kandidat das Dschungelcamp verlassen. Es war ein emotionaler Abschied, denn offenbar hat niemand mit der Rauswahl des NDW-Stars gerechnet. Sichtlich mitgenommen, kämpften viele Kandidaten mit den Tränen.

Unmittelbar nach seinem Ausscheiden zeigt sich Markus Mörl traurig und enttäuscht über seinen frühen Rauswurf. In einem Interview gegenüber dem Onlineportal „Der Westen“ lässt er seine Zeit im Dschungelcamp Revue passieren und sagt dabei, welchen Kandidaten er die Dschungelkrone gönnt.

Ganz oben auf der Liste steht wenig überraschend Papis Loveday. Das Ex-Model mit 25 Geschwistern hat sich bereits nach wenigen Tagen zum Dschungelcamp-Liebling entwickelt. „Er ist außergewöhnlich, er ist witzig und er hat auch das Know-how, um im Dschungel zu überleben“, schwärmt Mörl. Aber auch Jolina Mennen und Claudia Effenberg schätzt der Promi sehr.

Steckbrief: Markus Mörl im Dschungelcamp 2023

Im hessischen Camberg am 27. August 1959 geboren und aufgewachsen, begann Markus Mörl nach der Schule zunächst ein Jura-Studium in Berlin. Dieses brach er jedoch ab, um sich der Musik zu widmen – mit Erfolg. Anfang der 1980er wurde der heute 63-Jährige zum gefeierten „Neue Deutsche Welle“-Popsänger. Als Sänger und Gitarrist war er auch Teil der Band „Nylon Euter“, bekannte Hits blieben aus. So startete Mörl mit dem Album „Kugelblitze und Raketen“ seine Solokarriere und konnte dabei vor allem mit einem Song große Erfolge erzielen.

  • Name: Markus Mörl
  • Geburtstag: 27. August 1959
  • Sternzeichen: Jungfrau
  • Geburtstort: Camberg (Hessen)
  • Partnerin: Yvonne König
  • Instagram: markus_moerl 

Das Leben des ehemaligen „Neue Deutsche Welle“-Stars Markus Mörl

Mit „Ich will Spaß“ eroberte der Sänger im Jahr 1982 die deutschen Charts und veröffentlichte damit einen Ohrwurm, der auch heute noch vielen bekannt ist. Neben der Karriere als Sänger feierte er mit der Hauptrolle im Kinofilm „Gib Gas – Ich will Spaß“ sein Debüt als Schauspieler. Im Duett mit Sängerin Nena sorgte er mit „Kleine Taschenlampe brenn“ für einen erneuten Charterfolg. Nach dem Ende der „Neuen Deutschen Welle“ versuchte der Musiker in den 80ern mit der Band T.X.T. an die Erfolge anzuschließen, allerdings vergeblich.

Der zweite Anlauf als Solokünstler im Jahr 1991 sicherte ihm mit dem Song „1000 Kerzen werden brennen“ einen Platz in den Top 100 der deutschen Charts. Seit 2008 ist er als Schlagersänger auf den Bühnen zu sehen. Markus Mörl litt einige Zeit unter einer sogenannten chronischen Trigeminusneuralgie, einer Entzündung eines Gesichtsnervs, die unter anderem für blitzartige Schmerzen im Gesicht verantwortlich ist. Nach einem Auftritt im ZDF-Fernsehgarten, bei dem Mörl seinen Mund aufgrund der Erkrankung nicht mehr bewegen konnte, unterzog er sich einer erfolgreichen Operation. Im Jahr 2017 gab Mörl nach 19 Jahren das Ehe-Aus mit seiner damaligen Frau bekannt.

In diesen TV-Shows war Markus Mörl bisher zu sehen

  • 2014: „Das perfekte Promi-Dinner“ (VOX)
  • 2017: „Sommerhaus der Stars“ (RTL) mit seiner damals noch neuen Partnerin Yvonne König, sie landeten auf dem vierten Platz
  • 2020: Die Hochzeit mit Partnerin Yvonne König wurde live auf dem Sender RTLZWEI übertragen.

Darum wurde das Haus des Schlagersängers von der Polizei durchsucht

Im vergangenen Jahr wurde das Haus von Mörl und dessen Ehefrau von der Polizei durchsucht. Der Grund: Ein anonymer Hinweis, dass der Sänger im Keller seines Hauses eine Cannabis-Plantage betreibe. Wie der 63-Jährige gegenüber RTL erklärt, stürmten fünf Beamte das Haus und hinterließen ein ziemlich großes Chaos.

„Ich dachte erst, das ist jetzt versteckte Kamera“, schildert Mörl seine Gedanken im Interview mit RTL. Die Durchsuchung hinterließ vor allem bei Ehefrau Yvonne Spuren, die sich noch heute traumatisiert fühle. Da die Durchsuchung glücklicherweise erfolglos blieb, wurde das Verfahren gegen den Dschungelcamp-Kandidaten eingestellt.

Weihnachtsgans mit Kotzfrucht: So bereitet sich Markus Mörl auf das Dschungelcamp vor

Um für die Zeit im australischen Dschungel ausreichend gewappnet zu sein, wurde sogar das Weihnachtsessen zu einer Dschungel-Prüfung. Serviert wurde eine Weihnachtsgans mit Kotzfrucht, erzählt der Sänger bei RTL. Auch im Garten habe er bereits übernachtet. „Es kann nichts schief gehen, glaube ich“, äußert Mörl motiviert. Hinsichtlich der anderen Kandidaten des Dschungelcamps 2023 hofft der 63-Jährige im Interview mit RTL lediglich, dass kein „Hausmeister-Typ“ oder „Hilfspolizist, der mir eine Lektion erteilen will, wie man irgendetwas machen muss“ mit ihm am Lagerfeuer sitzt.

Obwohl die Internetpräsenz in Sachen Instagram noch ausbaufähig ist – Mörl hat derzeit etwa 2 700 Follower und schmückt sich noch nicht mit dem blauen Haken – macht ihm die Zeit ohne Handy die größte Angst. Laut des Senders habe er sogar überlegt ein Fake-Handy mit in den Dschungel zu nehmen. Dennoch sieht er die „Fastenzeit ohne Handy“ auch positiv. Der Sänger freut sich besonders auf die sportlichen Herausforderungen, solange diese nicht in luftiger Höhe liegen. Auch Freiheit sei ihm sehr wichtig – ob er diese im Camp mit elf weiteren Bewohnern und unter ständiger Beobachtung der Kameras bewahren kann, ist ab Freitag, 13. Januar, in der 16. Staffel „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ zu sehen.

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