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Deutscher Presserat rügt elf Veröffentlichungen

Deutscher Presserat rügt elf Veröffentlichungen

Der Deutsche Presserat hat elf Veröffentlichungen in deutschen Medien wegen schwerer Verstöße gegen den Pressekodex gerügt. Allein fünf Rügen ergingen wegen offensichtlicher Schleichwerbung. Die insgesamt 31 Beschwerden zur Berichterstattung verschiedener Medien über die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht wies der Beschwerdeausschuss hingegen allesamt als unbegründet zurück, wie das Selbstkontrollgremium der Presse am Freitag in Berlin mitteilte.Gerügt wurde auch "Bild Online" für die Darstellung der Opfer der Terrorangriffe in Paris.

Die Redaktion hatte Porträtbilder von Getöteten veröffentlicht, angereichert mit Details aus dem Lebenslauf.