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Bewohner der US-Ostküste zittern vor Hurrikan "Earl"

Bewohner der US-Ostküste zittern vor Hurrikan "Earl"

Miami. Mit Grauen schauen die Bewohner der US-Ostküste derzeit in die Karibik, wo Hurrikan "Earl" immer stärker wird. Der Wirbelsturm zog gestern mit bis zu 215 Kilometern pro Stunde auf North Carolina zu, das er morgen erreichen könnte. Das US-Hurrikanzentrum NHC stufte "Earl" auf der fünfstufigen Saffir-Simpson-Skala in die Kategorie vier ein

Miami. Mit Grauen schauen die Bewohner der US-Ostküste derzeit in die Karibik, wo Hurrikan "Earl" immer stärker wird. Der Wirbelsturm zog gestern mit bis zu 215 Kilometern pro Stunde auf North Carolina zu, das er morgen erreichen könnte. Das US-Hurrikanzentrum NHC stufte "Earl" auf der fünfstufigen Saffir-Simpson-Skala in die Kategorie vier ein. Dies bedeutet, dass "katastrophale Schäden" möglich sind. "Earl" folgt nur wenige Tage nach Hurrikan "Danielle". Dieser hatte am Wochenende in New York und New Jersey für heftige Wellen und starke Brandung gesorgt. Für die kommenden Tage rechnet das NHC mit heftigem Regen in der Karibik. "Dieser Regen kann zu lebensbedrohlichen Springfluten und Erdrutschen führen", hieß es. afp