1. Nachrichten
  2. Panorama

Michelle Hunziker (32, Foto: ddp) glaubt, dass sie es als Blondine nur im Fernsehen leichter hat. Blond wirke im Fernsehen zwar "heller und sonniger", sagte die angehende Co-Moderatorin von Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" der "Bunten". Dunkelhaari

Michelle Hunziker (32, Foto: ddp) glaubt, dass sie es als Blondine nur im Fernsehen leichter hat. Blond wirke im Fernsehen zwar "heller und sonniger", sagte die angehende Co-Moderatorin von Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" der "Bunten". Dunkelhaari

Michelle Hunziker (32, Foto: ddp) glaubt, dass sie es als Blondine nur im Fernsehen leichter hat. Blond wirke im Fernsehen zwar "heller und sonniger", sagte die angehende Co-Moderatorin von Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" der "Bunten". Dunkelhaarige Frauen seien aber eher "mysteriös und sexy" und diejenigen, die Männer gern heirateten

Michelle Hunziker (32, Foto: ddp) glaubt, dass sie es als Blondine nur im Fernsehen leichter hat. Blond wirke im Fernsehen zwar "heller und sonniger", sagte die angehende Co-Moderatorin von Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" der "Bunten". Dunkelhaarige Frauen seien aber eher "mysteriös und sexy" und diejenigen, die Männer gern heirateten. "Wir Blondinen sind gut fürs Fernsehen, aber uns heiratet kein Schwein", sagte sie. dpa

Wiesn-Wirt Sepp Krätz hat wegen moralischer Bedenken den Vater des kürzlich verstorbenen Popstars Michael Jackson nicht in sein Festzelt gelassen. Wie er "stern.de" gestern sagte, wies er beim Oktoberfest eine Reservierungsanfrage von Joe Jackson ab. "Man kann doch nicht fröhlich feiern und mitschunkeln, obwohl das eigene Kind vor kurzem gestorben ist. Das gehört sich nicht", sagte der Gastronom dem Online-Magazin. afp

Die frühere republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin der USA, Sarah Palin (45, Foto: dpa), hat ihre Memoiren geschrieben. Das 400 Seiten dicke Buch mit dem Titel "Going Rogue: An American Life" (etwa: Aus der Reihe tanzen - Ein amerikanisches Leben) soll bereits am 17. November erscheinen, berichteten Medien. dpa