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24 Verletzte bei Katamaran-Unglück

24 Verletzte bei Katamaran-Unglück

24 Verletzte bei Katamaran-UnglückBorkum/Emden. Bei einem Unglück auf einem Hochgeschwindigkeits-Katamaran auf der Nordsee sind am Montagabend 24 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Die "Polarstern" war mit 361 Fahrgästen auf dem Weg von Helgoland nach Emden, als bei starkem Seegang die Reling des Schiffes ein Fenster durchschlug

24 Verletzte bei Katamaran-UnglückBorkum/Emden. Bei einem Unglück auf einem Hochgeschwindigkeits-Katamaran auf der Nordsee sind am Montagabend 24 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Die "Polarstern" war mit 361 Fahrgästen auf dem Weg von Helgoland nach Emden, als bei starkem Seegang die Reling des Schiffes ein Fenster durchschlug. ddpDeutsche Ermittler vernehmen "Pierrot" Straßburg. Der als "Pierrot" bekannt gewordene Mädchenmörder aus dem Elsass hat möglicherweise auch in Deutschland sein Unwesen getrieben. Der 60-Jährige, im vergangenen Jahr zu lebenslanger Haft verurteilt, ist nach gestrigen Gerichtsangaben von deutschen Ermittlern vernommen worden. Es geht um den Tod eines Mädchens, dessen verstümmelte Leiche 1975 in einem Fluß in Deutschland gefunden worden war. Auch "Pierrot" hatte seine drei jungen Opfer 2004 vergewaltigt, verstümmelt und ihre Leichen in Flüsse geworfen. dpaSechster Menschenfuß an Pazifikküste New York/Vancouver. An der nordamerikanischen Pazifikküste ist zum sechsten Mal innerhalb eines Jahres ein menschlicher Fuß angeschwemmt worden. Diesmal wurde der in einem Trekking-Schuh steckende Fuß an der Küste des US-Bundesstaates Washington entdeckt. Die bisherigen Funde gab es in der kanadischen Provinz Britisch Kolumbien. Nach Angaben der "Vancouver Sun" hat die Polizei erneut keine Hinweise auf Gewalt gefunden. dpa Ursache für Geräusche an ICE geklärtAugsburg/München. Ein am Montag in Augsburg gestoppter ICE hatte nach Angaben der Deutschen Bahn keine sicherheitsrelevanten Mängel. Die Prüfung habe kleine Flachstellen an den Rädern als Ursache für die Klopfgeräusche ergeben, sagte eine Bahnsprecherin gestern. dpa