Übergangsregel ist Mogelpackung

Aus für viele Spielhallen

Die "Übergangsregelung" von 2012 ist eine Mogelpackung: Kein Spielhallenbetreiber weiß, wer ab dem 1. Juli weiter machen darf; Neukonzessionierung. So konnte sich keiner in der Zukunftsplanung (Mietverträge, neue Spielgeräte) darauf einstellen. Die Abstandsregelungen zwischen Hallen ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, von 100 bis 500 Metern im Saarland. So greift bei fast allen Betreibern die Härtefallregel im saarländischen Spielhallengesetz. Wie viele von den 5500 Glücksspielsüchtigen im Saarland gehen auf staatliche Spielbanken, Toto/Lotto, Sportwetten und Internet zurück?

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