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Leserbrief Rundfunkgebühren: Rundfunkbeitrag ungleich bemessen

Leserbrief Rundfunkgebühren : Rundfunkbeitrag ungleich bemessen

Gebühren für Radio und TV

Die ältere Witwe schaltet in ihrer kleinen Wohnung abends einen kleinen Röhrenfernseher zu den Nachrichten und gelegentlich zu Unterhaltungssendungen ein. Ferner besitzt sie ein Küchenradio. Sie zahlt als Wohneinheit monatlich 17,98 Euro Gebühren (fällig ab 700 Euro Einkommen). Der Bankdirektor bewohnt mit seiner Gattin, die etwas hinzuverdient, ein größeres Anwesen. Die zwei Söhne mit eigenem Einkommen wohnen noch bei den Eltern. Die Familie nutzt das volle öffentlich-rechtliche Programm und zahlt als Wohneinheit 17,98 Euro monatlich. Die Gebühr für ihre Zweitwohnung soll ihnen auch noch geschenkt werden.