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Rettungshubschrauber soll Ausnahme bleiben

Rettungshubschrauber soll Ausnahme bleiben

FlugbetriebRettungshubschrauber soll Ausnahme bleibenZum Artikel "Kramp-Karrenbauer will jeden Bürger als SaarlandBotschafter" (28

Flugbetrieb

Rettungshubschrauber soll Ausnahme bleiben

Zum Artikel "Kramp-Karrenbauer will jeden Bürger als SaarlandBotschafter" (28. Dezember)

Dabei würde ich nur unter einer Bedingung mitmachen: Ich will, dass der Flugbetrieb über dem gesamten Saarland so weit eingeschränkt wird, dass nur noch der Rettungshubschrauber Christoph 16, Gleitschirme (Paraglider ohne Hilfsmotor) und Heißluftballons sowie Zeppeline über dem Saarland fliegen dürfen. Alle anderen Luftfahrzeuge, insbesondere Militärmaschinen jeglicher Nationen, dürfen über dem Saarland nicht mehr fliegen. Nur dann bin ich bereit, Saarland-Botschafter zu werden. Die Amerikaner würde ich zum Teufel jagen, dass sie dabei die Schlappen verlieren. Weil die mich krank gemacht haben durch ihren Fluglärmterror. Dafür will ich entschädigt werden.

Martin Ruffing, Gersheim

Schock-Fotos

Abschreckung soll Schule machen

Zum Artikel "Die Schockbilder könnten Jugendliche nachdenklich machen" (SZ vom 20. Dezember)

Jetzt sollen die Zigarettenschachteln optisch noch grausamer wirken. Endlich eine Möglichkeit, einen Missstand direkt anzugehen. So hält man ja auch mit Wahlplakaten viele Menschen vom Urnengang ab. Auch könnte man auf den Tank von Motorrädern Fotos vom abgerissenen Bein von Verkehrsopfern aufkleben. Bei hochprozentigen Getränken bietet sich die Abbildung eines Trümmerfahrzeuges mit eingeklemmten betrunkenen Fahrern an. Auf Eintrittskarten zu Fußballspielen sollten Fans mit Bengalos zu sehen sein, die beim Frühstück auf ihre Schneidezähne verzichten müssen. Es wäre doch gelacht, wenn wir die Welt nicht in die richtige Richtung drehen könnten . . .

Alfred Köst, Güdingen