Ein Beratungsschein erleichtert Abtreibung

Donum VitaeEin Beratungsschein erleichtert Abtreibung Zum Leserbrief "Umgang mit Begriffen muss sorgfältig sein" von Dr. Friedrich Pfeffer (1. Juni) Bei der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung dürfen die mit der Beratungsbescheinigung verbundenen tatsächlichen Wirkungen nicht übersehen oder verschwiegen werden

Donum VitaeEin Beratungsschein erleichtert Abtreibung Zum Leserbrief "Umgang mit Begriffen muss sorgfältig sein" von Dr. Friedrich Pfeffer (1. Juni) Bei der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung dürfen die mit der Beratungsbescheinigung verbundenen tatsächlichen Wirkungen nicht übersehen oder verschwiegen werden. Die Tötung eines ungeborenen Kindes innerhalb der ersten zwölf Lebenswochen bleibt nach dem Gesetz für alle Beteiligten straffrei, wenn die Schwangere durch eine Bescheinigung nachweist, dass sie sich mindestens drei Tage vor der Abtreibung hat beraten lassen. Hierdurch wird die Tötung eines ungeborenen Kindes wesentlich erleichtert. Allein wegen seiner Funktion als "Berechtigungsschein" für die straflose Tötung des ungeborenen Kindes steht und stand der Beratungsschein in der Kritik. Paul Meilgen, Bliesransbach BierDer Marken-Wechselwar kein MeisterstückZum Artikel "FCS dreht Karlsberg Zapfhahn zu" (SZ vom 4. Juni) und zu Leserbriefen (8. Juni) Selbst in der Ferne verfolge ich mit Befremden die Entscheidungen des 1. FC Saarbrücken, des Aufsteigers in die 3. Liga: kein regionales Bier mehr im Ludwigspark. Karlsberg ade. Sicherlich können wir lange über die Art und Weise diskutieren, wie alles zu Bitburger führte. Wirtschaftliche Gründe hin oder her: Langfristigkeit sollte mehr zählen als kurzfristig ein paar Euro mehr. So wie es mir scheint, war schon länger klar, dass mit Karlsberg nicht mehr gefeiert wird. Denn auf der Meisterfeier war weit und breit kein Urpils zu sehen. Schade, lieber FCS, wahrlich kein Meisterstück. Ich werde bei Besuchen im Ludwigspark auf jeden Fall mein eigenes Bier mitbringen. Johannes Quirin, Stuttgart