Die Aufgabe ist auch nebenamtlich zu lösen

PräsidentDie Aufgabe ist auch nebenamtlich zu lösenZum Leserbrief "Die Politik macht sich viele Posten zur Beute" von Fabian Holzer (6. Dezember)Herr Fabian Holzer aus Haustadt beanstandet zu Recht die üppige Vergütung des hauptamtlichen Präsidenten beim saarländischen Sparkasssenverband

Präsident

Die Aufgabe ist auch nebenamtlich zu lösen

Zum Leserbrief "Die Politik macht sich viele Posten zur Beute" von Fabian Holzer (6. Dezember)

Herr Fabian Holzer aus Haustadt beanstandet zu Recht die üppige Vergütung des hauptamtlichen Präsidenten beim saarländischen Sparkasssenverband. In seiner Antwort gesteht Guido Peters zu, dass er "prächtig entlohnt" wird, glaubt aber, dass es "böse Zungen" sind, die behaupten, dieses Amt könne auch ehrenamtlich besetzt werden. Ich meine, dass die Aufgabe nebenamtlich wahrgenommen werden kann wie beim Sparkassenverband Niedersachsen oder beim Hanseatischen Verband. Das gesparte Geld könnte den Kunden der saarländischen Sparkassen zugute kommen. Nicht von ungefähr gehören sie zu den Kreditinstituten mit den höchsten Sollzinsen und Gebühren.

Alfons Blum, Heiligenwald

Nahrung

Jeder soll wissen, was auf den Teller kommt

Zum Gastbeitrag "Der Irrweg in das gentechnikfreie Saarland" von Horst Rehberger (13. November)

Herr Dr. Rehberger kann graue (Umwelt), rote (Medizin) und grüne Gentechnik (Acker) nicht voneinander unterscheiden. Es ist ein fundamentaler Unterschied, ob sie in einem geschlossenen System (Labor) oder auf dem Feld angewandt wird. Die Natur ist ein offenes System, Wind und Bienen halten sich nicht an Abstandsgebote, die von Politikern festgelegt wurden. Die saarländische Regierung tut gut daran, die Agro-Gentechnik aus dem Land zu verbannen. Natürlich sollten Fleisch, Milch und Eier gekennzeichnet werden, was bisher politisch verhindert wurde. Die Verbraucher haben ein Recht darauf, zu wissen, was sie essen.

Marie-Luise Volk, Gamlen

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