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Der Polizeieinsatz ist nicht zu beanstanden

Der Polizeieinsatz ist nicht zu beanstanden

WaffengebrauchDer Polizeieinsatz ist nicht zu beanstandenZum Artikel "Ein Schuss in der Nacht" von Johannes Schleuning (SZ vom 10. Januar) Verkehrte Welt! Ein angetrunkener Autofahrer entzieht sich zwei Mal der Kontrolle durch die Polizei

Waffengebrauch

Der Polizeieinsatz ist nicht zu beanstanden

Zum Artikel "Ein Schuss in der Nacht" von Johannes Schleuning (SZ vom 10. Januar)

Verkehrte Welt! Ein angetrunkener Autofahrer entzieht sich zwei Mal der Kontrolle durch die Polizei. Er beschädigt auf der Flucht zwei Fahrzeuge, reagiert nicht auf Stoppzeichen, überfährt Kreuzungen bei Rot und gefährdet andere Verkehrsteilnehmer. Dann beschädigt er einen Zaun. Jetzt entzieht er sich wieder der Polizei, diesmal auf brutale Art. Er beschädigt einen Streifenwagen und gefährdet einen Beamten. Nach dieser Eskalation wird gezielt die Schusswaffe eingesetzt, ein Reifen des Fluchtfahrzeugs beschädigt. Die Frage, ob der Polizist das durfte, verstehe ich nicht. Soll etwa wieder das Verhalten der Polizei bei ihrer oft gefährlichen Aufgabe in Zweifel gezogen werden?

Dieter Dahmen, Heusweiler

Post

Wowereitismus macht sich überall breit

Zum Leserreporter-Artikel "Wenn Weihnachtspost im Januar kommt" (SZ vom 10. Januar)

Es hat den Eindruck, als ob Wowereitismus auch in der Post herrscht. Kürzlich kam eine Postkarte erst nach viereinhalb Wochen an. In der hiesigen Poststelle wurden die Drei-Cent-Briefmarken erst Tage später ausgegeben, obgleich bereits zwingend notwendig als Zusatz zu den alten Marken. Ich wollte einen dicken, wichtigen Brief als Einschreiben aufgeben: "Über 1000 Gramm ist es ein Päckchen", wurde ich belehrt, "Päckchen können Sie jedoch nicht eingeschrieben versenden, aber Pakete!" Also Paket. Drei Tage später wurde dieses Paket mir selbst zugestellt! Dabei waren Absender und Empfänger doch eindeutig ausgewiesen.

Dr. Irene R. Lauterbach,

Saarbrücken