G20, G-Fott! : Die Sache mit dem G

Bevor Lehrer und Schüler im Saarland jetzt aus ihren vielfach wohl verdienten Badebuxen springen: Es geht dieser Tage in Hamburg nicht schon wieder um G8 oder G9. Zwar sind die G8, die früher mal die G6 und ganz früher die G4 waren, auch dabei. Beim G20-Gipfel in der Hansestadt treffen sich die wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt aber im ganz großen Greis, äh Kreis.

Weshalb es nur angemessen ist, den siebten Buchstaben unseres schönen Alphabets etwas ausführlicher zu würdigen. Das G, so haben es G-wiss sehr kluge Menschen errechnet, hat in deutschen Texten eine Häufigkeit von 3,01 Prozent. In der Rangliste der Buchstaben, die vom E klar angeführt wird, belegt es damit einen guten Mittelfeldplatz. Und tatsächlich verdanken speziell wir Saarländer dem G ja tolle Wörter wie G-Heiratete, G-Heischnis, Gims, Gäwwel, Galljäh oder grad selääds.

Der G-Punkt wiederum ist dagegen kein rein saarländisches Phänomen und wird beim G20-Gipfel eher keine Rolle spielen. Es sei denn, der für seine Sexkapaden berüchtigte Donald T. geht am Wochenende auf der Reeperbahn steil. Aber das wollen wir uns lieber nicht vorstellen. G-Fott!