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| 13:55 Uhr

Volksbanken im Saarland
Unternehmenserfolg durch Mitarbeiterbindung

FOTO: Unternehmen / PR
Saarbrücken. In kleinen und mittleren Unternehmen zählt die Qualität jedes einzelnen Mitarbeiters. Jeder Mittelständler weiß, dass der Erfolg seines Betriebs mit der Motivation, Einsatzfreunde und dem Wissen seiner Angestellten steht und fällt – und auch mit ihrer Bereitschaft, sich langfristig an das Unternehmen zu binden.

Harter Wettbewerb um gute Mitarbeiter

Aufgrund der positiven Wirtschaftslage und der demographischen Entwicklung nimmt der Wettbewerb um gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter stetig zu. Dabei geht es sowohl um die Neuanstellung als auch die Bindung der immer rarer werdenden Fachkräfte. Diese Entwicklung betrifft die saarländische Wirtschaft und wird in Zukunft die Firmen in unserem Bundesland vor wachsende Herausforderungen stellen.

Emotionale Bindung wirkt!

In diesem Arbeitnehmermarkt ist es für den saarländischen Mittelstand wichtiger als je zuvor, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu kennen – denn nur so kann der Unternehmer sie gezielt an seinen Betrieb binden. Die gute Nachricht für die mittelständische Wirtschaft: Gerade jüngere Menschen suchen in ihrem Arbeitsumfeld heute mehr als Geld oder auch Karriere. Sie sind zwar einerseits anspruchsvoller, was flexible Arbeitszeiten und Weiterbildung angeht, doch sie sind auch bereit, sich emotional an ein Unternehmen zu binden, und haben ein großes Bedürfnis, an ihrem Arbeitsplatz Sicherheit und Wertschätzung zu erleben. Die Struktur mittelständischer Unternehmen kommt diesem Wunsch nach emotionaler Bindung entgegen.So ist es die situationsgerechte Kombination von härteren Faktoren zur Motivation mit weichen „Wohlfühl“-Faktoren, die Mitarbeiter-Loyalität schafft. Die harten Faktoren bestehen beispielsweise in der sinnvollen Ergänzung des leistungsgerechten Gehalts durch Bonuszahlungen. Bei den weichen Faktoren sollten sich die Unternehmen an den Wünschen ihrer Mitarbeiter orientieren. Um die passenden Instrumente zu finden, sind Befragungen und Gespräche wichtig. Nur so ist sichergestellt, nicht an den Bedürfnissen der Arbeitnehmer vorbei zu agieren. Grundsätzlich bietet neben einem guten Betriebsklima, Weiterbildungsangeboten, flexiblen Arbeitszeitmodellen und individuell passenden Entwicklungsmöglichkeiten das Instrument „Betriebliche Altersvorsorge“ individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zur Mitarbeiterbindung. Hinzu kommen die Vermögenswirksamen Leistungen. Hier sind Informationen zum passenden Produkt besonders für Arbeitnehmer mit einem geringeren Gehalt sehr nützlich. Bei dem sinnvollen Einsatz dieser Instrumente stehen die Volksbanken im Saarland ihren Firmenkunden gerne zur Verfügung. Immer beliebter wird in Zeiten der sinkenden gesetzlichen Rente die betriebliche Altersvorsorge. Besonders attraktiv: Für den Betrag, der angelegt wird, muss der Arbeitnehmer keine Steuern oder Abgaben zahlen. Die Rente wird erst bei der Auszahlung versteuert. Arbeitgeber, die hier Flagge zeigen, sichern sich die Loyalität ihrer Mitarbeiter. Zudem lohnt sich diese Maßnahme für ihr Unternehmen, denn sie sparen für den Teil des Lohns, der in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt wird, die Sozialversicherungsbeiträge. Zudem ist eine Mitarbeiterversorgung als Betriebsausgabe steuerlich begünstigt. Zur Mitarbeiterbindung kommt also die Senkung der Lohnnebenkosten.

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Top-Tipps aus der Praxis für eine emotionale Mitarbeiterbindung

In Zukunft werden sich die besten Mitarbeiter ihre Arbeitgeber aussuchen können. Dabei spielen neben „Selbstverständlichkeiten“ wie einem angemessenen Gehalt emotionale Faktoren und gefühlte Wertschätzung eine große Rolle.

Die folgenden Punkte stellen die Grundlage zur Mitarbeiterbindung dar:

  • Zeigen Sie, dass der Mensch im Mittelpunkt Ihres Unternehmens steht.
  • Alle Mitarbeiter werden in Ihrem Unternehmen als Teammitglieder behandelt und wertgeschätzt.
  • Kommunikation zählt: Nutzen Sie Feedback-Instrumente auf allen Ebenen.
  • Stellen Sie Ihren Mitarbeitern attraktive Vorsorgeangebote zur Verfügung.

www.vr.de/firmenkunden.html

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