Landesschülervertretung fordert konfessionsübergreifenden Schulfach ohne Glaubensvermittlung

Religionsunterricht noch zeitgemäß? : Saar-Schüler wollen Religionsunterricht reformieren

Die Landesschülervertretung des Saarlandes fordert eine Reform des Religionsunterrichts. „Der nach Konfessionen getrennte Religionsunterricht entspricht nicht unseren Vorstellungen“, sagte Landesschülersprecher Usamah Hammoud von der Friedrich-List Schule Saarbrücken der SZ.

Es müsse einen Religionsunterricht geben, der die gemeinsamen Werte vermittele. Die Landesschülervertretung in Rheinland-Pfalz hatte zuvor die Abschaffung des Religionsunterrichts und eine Änderung der Landesverfassung gefordert, die eine Erziehung zur „Gottesfurcht“ beinhalte.