Erfinder einiger unsterblichen Comics Besuch wert, auch wenn man keinen Asterix mag: Große Ausstellung über „Asterix“-Vater Goscinny im Schloss Malbrouck

Manderen-Ritzing · „Asterix und Obelix“ war sein größter Erfolg – aber auch sonst erfand und schrieb René Goscinny einige unsterbliche Comics. Dem Kreativkopf widmet das Chateau de Malbrouck in Lothringen eine Ausstellung.

Große Ausstellung über „Asterix“-Vater René Goscinny
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Große Ausstellung über „Asterix“-Vater René Goscinny

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Foto: Tobias Keßler

Selbstüberschätzung war seine Sache nicht. Einst erkannte ein junger Franzose, der schon immer die Comics liebte, dass er trotz aller Mühe nicht das Zeug zum erstklassigen Zeichner hat. Diese bittere Erkenntnis wurde dadurch enorm versüßt, dass der junge Pariser sich beim Texten als Genie erwies: René Goscinny (1926-1977). Er erdachte unter anderem den unsterblichen Asterix, den lässigen Indianer Umpah-Pah, den „kleinen Nick“ und den wahnwitzig intriganten Großwesir Isnogud.

 Ein Blick in den Innenhof des Chateau de Malbrouck aus dem 15. Jahrhundert. Seit 1998 ist die Burg ein öffentlicher Kulturort mit vielen Veranstaltungen. 

Ein Blick in den Innenhof des Chateau de Malbrouck aus dem 15. Jahrhundert. Seit 1998 ist die Burg ein öffentlicher Kulturort mit vielen Veranstaltungen. 

Foto: Tobias Keßler