Ausblick auf das saarländische Literaturfestival "ErLesen!", bei dem nun auch Anke Stelling liest

Literaturfestival „ErLesen!“ : „ErLesen!“-Festival beginnt, inklusive einiger Neuerungen

(cis) Unter dem Titel „ErLesen!“ beginnen morgen die zweiten saarländischen Literaturtage. Zum Auftakt liest Anne Gesthuysen, bekannt geworden mit „Wir sind doch Schwestern“ (2012), am Samstag (19 Uhr) im Saarlouiser Theater am Ring aus ihrem neuen Roman „Mädelsabend“.

Und wie das so ist bei einem größeren Festival, bleiben kleine Programmänderungen nicht aus. Dass die bisweilen einem Coup gleichkommen, zeigt das Beispiel Kirkel-Limbach: Auf Einladung der Buchhandlung Hahn wird dort am 12. April (19 Uhr, Theobald-Hock-Haus), nachdem Daniel Speck kurzfristig absagen musste, die frisch gekürte Leipziger Buchpreisträgerin Anke Stelling aus ihrem prämierten Roman „Schäfchen im Trockenen“ lesen.

Weitere Änderungen: Der im Saarbrücker KuBa geplante, rasant nachgefragte Poetry-Slam (6.4., 20 Uhr) ist in die Tanzschule Bootz-Ohlmann (Europaallee 4a) verlegt worden. Slam-Restkarten gibt es im KuBa. Gestrichen ist krankheitshalber die am 4.4. geplante Lesung Hildrud Baiers bei Bock & Seip (Saarbrücken). Dafür ist nun eine mit der saarländischen Fantasy-Autorin Heike Knauber hinzugekommen: Sie stellt ihren bei Blanvalet erschienenen Debütroman „Najaden – Das Siegel des Meeres“ am 5.4. bei Thalia in Saarbrücken (20 Uhr) vor. 1400 verkaufte Tickets im Festival-Vorverkauf: „Es läuft bestens“, meint Stefanie Brich, Landesgeschäftsführerin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Ausverkauft ist nur Michael Tsokos’ Lesung am 3. April. „Für alle anderen gibt es noch Karten.“

Alle Infos zum Programm unter www.erlesen-saarland.de

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