Milchviehhalter fordern 500 Millionen Euro

Milchviehhalter fordern 500 Millionen Euro

Milchviehhalter fordern 500 Millionen Euro Freising. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter fordert angesichts des Preisdrucks staatliche Hilfen von 500 Millionen Euro für die Milchbauern. Die überschüssige Menge an Milch müsse vom Markt genommen werden, teilte der Verband gestern in Freising mit

Milchviehhalter fordern 500 Millionen Euro Freising. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter fordert angesichts des Preisdrucks staatliche Hilfen von 500 Millionen Euro für die Milchbauern. Die überschüssige Menge an Milch müsse vom Markt genommen werden, teilte der Verband gestern in Freising mit. Mit einer öffentlich finanzierten Entschädigung für einen freiwilligen Lieferverzicht der Bauern solle ein weiterer Milch-Überschuss verhindert werden. Die Milchviehhalter riefen die Molkereien dazu auf, weniger Milch von den Erzeugern entgegenzunehmen. Das Volumen eines solchen Rettungspakets liegt nach Einschätzung der Milchviehhalter bei einer halben Milliarde Euro. Die Bundesratsmehrheit hatte am Freitag die Forderung nach Aktionen zur Senkung der Milchmenge abgelehnt. dpaJosef Alles bleibt Chef der KSK St. WendelSt. Wendel. Josef Alles (Foto: SZ) ist weiterhin Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse St. Wendel. Am Montagabend hat der St. Wendeler Kreistag den Vertrag des 61-Jährigen um sechs Jahre verlängert. Josef Alles gehört seit 17 Jahren dem Vorstand der KSK St. Wendel und ist damit dienstältester Sparkassenvorstand im Saarland. Seit zehn Jahren ist Alles KSK-Vorstandschef. ddt