Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:32 Uhr

Leserbrief Deutschland bei Abschiebungen europaweit vorn
Meldung ist zu positiv formuliert

Bei Abschiebungen vorn

„Deutschland bei Abschiebungen vorn“: Erzeugt diese Formulierung keinen falschen Eindruck im Sinne einer positiv zu sehenden Flüchtlingspolitik? Wenn ich sage, es gibt zu wenig rechtskräftige Ablehnungsbescheide, trotz der im Vergleich zu anderen Ländern hohen Zahl von Asylanträgen, sieht die Rückkehrquote anders aus. Hier wirken sich die Einspruchsmöglichkeit gegen Asylentscheidungen zu Lasten des Steuerzahlers sowie die Großzügigkeit der Verwaltungsgerichte aus. 50 bis 70 Prozent (je nach Bundesland) enden erfolgreich für Antragsteller. Die SZ-Erfolgsmeldung erscheint so in anderem Licht.