Letzte Premiere von Karin Beier in Köln

Letzte Premiere von Karin Beier in Köln

Trierer Theatermacher gegen Kürzungen Im Kampf gegen eine Budgetkürzung haben rund 200 Mitarbeiter des unter Sparzwang stehenden Trierer Theaters am Samstag demonstriert. Die Stadt hat ein externes Beratungsunternehmen beauftragt, bis Juni beim Theater weitere Einsparungen von 400 000 Euro im Jahr auszuloten.

Mit einer Online-Petition will das Haus Unterschriften gegen weitere Kürzungen sammeln. Die hoch verschuldete Stadt hatte schon bis Ende 2011 rund 560 000 Euro beim Theater gestrichen.

Welterbe-Status für Theater gefordert

Der Deutsche Bühnenverein will die deutsche Theaterlandschaft von der Unesco als immaterielles Weltkulturerbe einstufen lassen. Die Initiative habe eine breite Mehrheit bei der Vollversammlung des Bühnenvereins in Kiel gefunden, so Vereinspräsident Klaus Zehelein. Nach zwei unabhängigen Expertisen soll über Nordrhein-Westfalen der Antrag an die nationale Unesco-Kommission gegeben werden.

Letzte Premiere von Karin Beier in Köln

Mit der Premiere von Gorkis "Die Letzten" hat Karin Beier am Samstag ihre Intendanz am Kölner Schauspiel beendet. Beier hatte die Intendanz 2007/08 begonnen. 2004 und 2005 führte sie Regie bei den Nibelungenfestspielen, 2006 erhielt sie mit ihrer Inszenierung von Maxim Gorkis "Kleinbürger" den Nestroy Preis für die beste Regie. Mit Beginn der Spielzeit am 15. November tritt Beier die Leitung des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg an.

CDU sucht die schönsten Bauwerke

Der CDU-Stadtverband St. Ingbert sucht unter dem Motto "Mein St. Ingbert" die schönsten Gebäude und Bauwerke der Stadt. Die CDU möchte so viele Fotos wie möglich sammeln und ein Fotoalbum erstellen, das dann im Internet veröffentlicht wird.

Einsendungen bis 30. Juni, per E-Mail an info@cdu-igb.de oder per Post an CDU St. Ingbert, Blieskasteler Straße 286, 6 63 86 St. Ingbert.

Maler Gotthard Graubner ist tot

Der deutsche Maler Gotthard Graubner ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Graubner war bekannt für seine riesigen abstrakten Farbflächen, die er "Farbraumkörper" nannte. Der 1930 im Vogtland geborene Künstler war 22 Jahre lang Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie und arbeitete bis zuletzt in seinem Atelier auf der Museumsinsel Hombroich in Neuss. Graubner nahm 1968 und 1977 an der documenta teil und vertrat 1982 die Bundesrepublik auf der Biennale in Venedig.