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| 20:33 Uhr

Innsbruck
Lawinentest bringt eine Überraschung

Innsbruck.

(np) Wer im Januar von einer Lawine verschüttet wird, hat  höhere Überlebenschancen als ein Lawinenopfer im März. Zu diesem Ergebnis kommen Schweizer Wissenschaftler dreier Forschungsinstitute. Sie testeten mit zwölf Versuchspersonen den Sauerstoff- und Kohlendioxid-Gehalt standarisierter Atemhöhlen in Schneeschichten unterschiedlicher Dichte. Lockerer Schnee geringer Dichte, wie er zu Beginn des Winters typisch ist, liefere mehr Sauerstoff. Dichter, nasser Schnee im Februar und März verhalte sich wie eine Plastiktüte und hemme den Gasaustausch. Überraschend sei aber gewesen, dass einige Testpersonen den 30-minütigen Versuch vorzeitig abbrechen mussten, weil der Kohlendioxid-Gehalt der Luft ihrer Atemhöhle zu hoch wurde. Das liege offenbar daran, dass Schnee  geringer Dichte Kohlendioxid nur schlecht absorbiert.