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Europäische Biennale für zeitgenössische Kunst
Zwölfte Ausgabe der „Manifesta“ in Palermo

Palermo. (dpa) In Palermo ist gestern die zwölfte Ausgabe der „Manifesta“ eröffnet worden. Mehr als vier Monate lang nimmt die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst die süditalienische Stadt quasi ein: Werke und Projekte von rund 50 Künstlern und Kollektiven aus aller Welt werden in Kirchen, Gärten und Gebäuden, die teilweise lange geschlossen waren, gezeigt.

Die Ausstellung will auf diesem Weg auch städtebauliche und architektonische Fragen beleuchten. Die Manifesta rückt das Thema Koexistenz in den Fokus und steht unter dem Motto: „The Planetary Garden. Cultivating Coexistence“.