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Saarbrücker Ringvorlesungen
Ringvorlesungen zu Traumkulturen und zu den 68ern

Saarbrücken. (red) Einen Überblick über die Kultur- und Wissensgeschichte des Traums seit der Antike bietet die Ringvorlesung „Europäische Traumkulturen. Theorien. Methoden. Analysen“, die im Sommersemester 2018 vom DFG-Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ der Saar-Uni veranstaltet wird. Die Vortragsreihe findet dienstags (18 Uhr) auf dem Saarbrücker Campus statt .

(red) Einen Überblick über die Kultur- und Wissensgeschichte des Traums seit der Antike bietet die Ringvorlesung „Europäische Traumkulturen. Theorien. Methoden. Analysen“, die im Sommersemester 2018 vom DFG-Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ der Saar-Uni veranstaltet wird. Die Vortragsreihe findet dienstags (18 Uhr) auf dem Saarbrücker Campus statt .


Seit 2015 erforscht das DFG-Graduiertenkolleg, wie Träume in Künsten und Medien ästhetisch gestaltet werden. Die Vorträge kreisen um die Kultur- und Wissensgeschichte des Traums und stellen Methoden zur Analyse von Traumdarstellungen vor. Eröffnet wird die Reihe am 10. April durch einen Vortrag des Saarbrücker Germanisten  Manfred Engel über die „Wissensgeschichte des Traums I“ (Campus B3 1, Hörsaal II).

Die Protestbewegung des Jahres 1968 und ihre Bedeutung für die Literatur ist Thema der neunten Saarbrücker literaturwissenschaftlichen Ringvorlesung im Sommersemester 2018. Die Veranstaltungsreihe „1968. Literatur und Revolution“ umfasst zwölf Vorträge und findet jeweils montags um 19 Uhr im Saarbrücker Filmhaus statt. Zuim Auftakt spricht der  Saarbrücker Literaturwissenschaftler Sascha Kiefer am 16. April über „Heinrich Böll und 1968“. Bereits am 9. April (18 Uhr) zeigt das Filmhaus als Prolog zur Ringvorlesung Michelangelo Antonionis Film „Zabriskie Point“ (USA 1970) – eine bittersüße Hommage an die Flower-Power-Bewegung. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.