| 20:35 Uhr

Ausstellungen
Neunkirchens Städtische Galerie öffnet wieder

Neunkirchen. (SZ) Knapp vier Monate, nachdem die Städtische Galerie Neunkirchen und das Hüttenstadtmuseum im „Kult. Kulturzentrum“ wegen eines Wasserschadens geschlossen werden mussten, wird dort der Ausstellungsbetrieb wieder aufgenommen. Wegen der großen Nachfrage wird die Ausstellung „Kimoto – eine Retrospektive“, die Ende November vorzeitig abgebrochen werden musste, am kommenden Sonntag in der Städtischen Galerie wiedereröffnet und bis 22. April verlängert. Zum Start am 11. März führen der deutsch-japanische Künstler Seiji Kimoto und Galerieleiterin Nicole Nix-Hauck um 15 Uhr gemeinsam durch die Ausstellung. Die Teilnahme ist kostenlos.

(SZ) Knapp vier Monate, nachdem die Städtische Galerie Neunkirchen und das Hüttenstadtmuseum im „Kult. Kulturzentrum“ wegen eines Wasserschadens geschlossen werden mussten, wird dort der Ausstellungsbetrieb wieder aufgenommen. Wegen der großen Nachfrage wird die Ausstellung „Kimoto – eine Retrospektive“, die Ende November vorzeitig abgebrochen werden musste, am kommenden Sonntag in der Städtischen Galerie wiedereröffnet und bis 22. April verlängert. Zum Start am 11. März führen der deutsch-japanische Künstler Seiji Kimoto und Galerieleiterin Nicole Nix-Hauck um 15 Uhr gemeinsam durch die Ausstellung. Die Teilnahme ist kostenlos.


Die Kimoto-Retrospektive versammelt Plastiken, Wandobjekte, Tuschearbeiten und Kalligrafien des seit 1968 im Saarland lebenden Künstlers von den 60er Jahren bis heute. Die Arbeiten zeichnen den Weg zu seiner charakteristischen Bildsprache nach, in deren Zentrum der Mensch im Spannungsfeld zwischen Macht und Ohnmacht steht.

Parallel zur Städtischen Galerie öffnet auch das Hüttenstadtmuseum im „Kult.“ mit der Verlängerung der Ausstellung „Willi A. Kurz – Polarität“ wieder seine Türen. Der Neunkircher Künstler hat die sakrale Kunst im Saarland durch zahlreiche Fenster in Bleiglas- oder Betonglastechnik bereichert. Daneben hat er auch Mosaiken und Wandgestaltungen für Kirchen und den öffentlichen Raum geschaffen. Die Ausstellung dokumentiert die Auftragsarbeiten erstmals zusammenhängend und widmet sich auch dem kaum bekannten malerischen Schaffen von Kurz.

Bis 22. April. Mi, Do und Fr: 10-18 Uhr, Sa: 10-17 Uhr, So (sowie am Ostermontag): 14-18 Uhr.