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Kulturvermittlung
Neue Goethe-Institute in Kaukasus-Region

Baiku/Eriwan. (SZ) Mit der Eröffnung von zwei neuen Goethe-Zentren in Aserbaidschan und Armenien will das Goethe-Institut seine Kulturarbeit in der Kaukasus-Region ausweiten. Heute startete das neue Zentrum in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku mit dem „Silk Road Festival“.

Es erinnert mit Konzerten, Installationen und Lesungen an die legendäre Seidenstraße. Am 16. Dezember will Instituts­präsident Klaus-Dieter Lehmann dann das Zentrum in der armenischen Metropole Eriwan eröffnen.