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Vertragsverlängerung für Mönig
Mönig bleibt bis 2023 Chef des Saarlandmuseums

Kulturminister Ulrich Commerçon (li.) und Roland Mönig bei der Vertragsunterzeichnung.
Kulturminister Ulrich Commerçon (li.) und Roland Mönig bei der Vertragsunterzeichnung. FOTO: ©Laetitia Buget/Stiftung Saarländischer Kulturbesitz
Saarbrücken. (SZ) Von viel Lob begleitet, ist der Vertrag von Roland Mönig als „kunst- und kulturwissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz“ um weitere fünf Jahre bis Ende 2023 verlängert worden.

Das Stiftungskuratorium folgte einstimmig dem Vorschlag seines Vorsitzenden, Kulturminister Ulrich Commerçon. Der laufende Vertrag Mönigs, der die Stiftung seit Dezember 2013 leitet, wäre Ende 2018 ausgelaufen. Mönig habe viel zum erfolgreichen Abschluss der erweiterten Modernen Galerie (4. Pavillon) beigetragen und mit der Pae-White-Schau zur Wiedereröffnung gezeigt, „wie es weitergehen kann“, rühmte Commerçon. Zuvor leitete der 1965 in Bochum geborene Mönig das Kunsthaus Kleve. „Das kontinuierliche Leuchten ist wichtiger als nervöses Flackern“, hat er 2013 als Credo formuliert. Daran wird man ihn in den kommenden Jahren messen. 2018 ist als Höhepunkt noch „Slevogt und Frankreich“ geplant, 2019 das Projekt „Rodin/Nauman“.