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Saarbrücken. Führung durchs Centre Pompidou in Metz red

Führung durchs Centre Pompidou in Metz


Am Samstag lädt der Artclub des Saarlandmuseums zu einer Tagestour zum Centre Pompidou in Metz ein. Die Kuratorin Kathrin Elvers-Svamberk führt um 15 Uhr durch die Ausstellung "Zwischen zwei Horizonten - Deutsche und französische Avantgarden aus dem Saarlandmuseum". Eintritt und Führung sind kostenfrei; Treffpunkt ist um 14.45 Uhr im Eingangsbereich des Pompidou.

Anmeldung bis morgen:



info@artclub-sb.de oder

Tel. (06 81) 996 42 34.

"Beleidigung des Islam": Rapper festgenommen

Der malaysischer Rapper Namewee ist unter dem Vorwurf der "Beleidigung des Islam" festgenommen worden. Im Juli hatten mehrere Gruppierungen Anzeige wegen eines Musikvideos erstattet. In dem Video "Oh my god" treten Namewee und andere Sänger in Kostümen auf, die verschiedene Religionen repräsentieren. Sie sind in einer Moschee, einer Kirche und hinduistischen, buddhistischen und taoistischen Tempeln zu sehen. Zudem sind das Wort "Allah" und der islamische Gebetsruf zu hören. Nach den Anzeigen hatte Namewee versichert, es liege ihm fern, den Islam oder eine andere Religion zu beleidigen.

24 000 Zuschauer bei Stummfilmtagen

Mit dem chinesischen Film "Zwei Sterne in der Milchstraße" sind am Sonntagabend die diesjährigen Internationalen Stummfilmtage in Bonn zu Ende gegangen. 24 000 Zuschauer besuchten das elftägige Festival, das zum 32. Mal stattfand. Zu den Höhepunkten zählte unter anderem Samuel Becketts dialogloses Werk "Film" von 1965.

Neuer "Ben Hur"-Film fährt gegen die Wand

Die Kritiken sind böse, das Einspielergebnis blamabel. Das 100 Millionen Dollar teure Spektakel "Ben Hur", das bei uns am 1. September anläuft, ist an seinem ersten US-Wochenende nur auf Rang fünf gestartet, mit einem Einspielergebnis von knapp elf Millionen Dollar. Die Spitze in den USA hält nach wie vor die Comicverfilmung "Suicide Squad".

Starb Prince durch gefälschte Medizin?

Gefälschte Schmerzmittel mit einem stärkeren Wirkstoff als angegeben könnten laut einem Pressebericht den Tod des Musikers Prince verursacht haben. Seit dem Fund von Tabletten in Princes Anwesen Paisley Park in Minneapolis gingen die Ermittler dieser Theorie nach, berichtete die Zeitung "The Star Tribune" gestern unter Berufung auf eine anonyme Quelle. Bei den Tabletten handelte es sich laut Packung um Hydrocodon, ein in den USA häufig verschriebenes, mittelstarkes Schmerzmittel, hieß es in dem Bericht. Tatsächlich hätten die Tabletten aber das deutlich stärkere Schmerzmittel Fentanyl enthalten, für das Prince keine Verschreibung gehabt habe. Prince war am 21. April im Alter von 57 Jahren gestorben.