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| 21:17 Uhr

#MeToo
Filmförderung für Vertrauenspersonen bei Dreharbeiten

Potsdam. Unter dem Eindruck der #MeToo-Debatte wird das Medienboard Berlin-Brandenburg künftig den Einsatz von Vertrauenspersonen bei Dreharbeiten finanziell fördern. Ihnen können Übergriffe, Belästigung und Diskriminierung gemeldet werden. Die Kosten für solche Beauftragte können Produktionsfirmen künftig als Herstellungskosten in Förderanträgen angeben, wie die Fördergesellschaft der beiden Länder Berlin und Brandenburg gestern in Potsdam mitteilte.

Unter dem Eindruck der #MeToo-Debatte wird das Medienboard Berlin-Brandenburg künftig den Einsatz von Vertrauenspersonen bei Dreharbeiten finanziell fördern. Ihnen können Übergriffe, Belästigung und Diskriminierung gemeldet werden. Die Kosten für solche Beauftragte können Produktionsfirmen künftig als Herstellungskosten in Förderanträgen angeben, wie die Fördergesellschaft der beiden Länder Berlin und Brandenburg gestern in Potsdam mitteilte.

Zudem sollen filmschaffende Eltern besser unterstützt werden. Produktionsfirmen können künftig auch Kinderbetreuungskosten am Set im Förderantrag geltend machen, wie es weiter hieß.