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18, 20, Unesco! Skatspielen ist jetzt Kulturerbe

Bonn. Das Märchenerzählen, das Hebammenwesen und das Skatspielen sind als immaterielles Kulturerbe in Deutschland ausgezeichnet worden. Die Deutsche Unesco-Kommission, Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Martina Münch (SPD), überreichten gestern in Berlin Urkunden an Vertreter von 34 Bräuchen - darunter etwa der Poetry Slam, die Flussfischerei an der Siegmündung in den Rhein, die Posaunenchöre und die Ostfriesische Teekultur. Insgesamt umfasst das deutsche Register des immateriellen Kulturerbes 68 Einträge. Seit 2003 unterstützt die UN-Kulturorganisation den Schutz, die Dokumentation und den Erhalt solcher Kultur, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. epd

Das Märchenerzählen, das Hebammenwesen und das Skatspielen sind als immaterielles Kulturerbe in Deutschland ausgezeichnet worden. Die Deutsche Unesco-Kommission, Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Martina Münch (SPD), überreichten gestern in Berlin Urkunden an Vertreter von 34 Bräuchen - darunter etwa der Poetry Slam, die Flussfischerei an der Siegmündung in den Rhein, die Posaunenchöre und die Ostfriesische Teekultur. Insgesamt umfasst das deutsche Register des immateriellen Kulturerbes 68 Einträge. Seit 2003 unterstützt die UN-Kulturorganisation den Schutz, die Dokumentation und den Erhalt solcher Kultur, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.