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Filmfestival Max Ophüls Preis
Die ersten Filme des 40. Ophüls-Festivals

FOTO: Contrast Film
Saarbrücken. Ein Doppelleben, ein Streit zwischen Vater und Sohn, ein Gruppenexperiment: Das Filmfestival Max Ophüls Preis hat gestern die ersten Wettbewerbsbeiträge des nächsten Jahrgangs bekannt gegeben. Von Tobias Kessler
Tobias Kessler

Im Spielfilmwettbewerb der 40. Ausgabe (14. bis 20. Januar 2019) ist „Der Läufer“ von Hannes Baumgartner zu sehen. Die Produktion aus der Schweiz erzählt, nach einer wahren Begebenheit, vom Doppelleben eines Spitzensportlers. „Lysis“ von Rick Ostermann siedelt einen Vater-Sohn-Konflikt in der gefährlichen Wildnis der Alpen an, während das Festival mit „La Palma“ von Erec Brehmer eine „romantische Tragikomödie“ verspricht.


Im Doku-Wettbewerb spürt Alexander Hicks „Thinking like a mountain“ einem vorher nie gefilmten kolumbianischen Bergvolk nach; „Letztes Jahr in Utopia“ von Jana Magdalena Keuchel und Katharina Knust ist laut Festival „ein kurzweiliges Filmexperiment im Kontext eines medial inszenierten Gruppen-Experiments“ – und damit doppelt experimentell.



Im Mittellangen Wettbewerb ist zumindest ein Film schon bekannt: Magdalena Chmielewskas „Am Himmel“, die Studie eines Vergewaltigungsgopfers.

Informationen: www.ffmop.de