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Mannheimer Kunsthalle
Schau untersucht Einfluss der Kunst auf die Ökonomie

Mannheim. Die Mannheimer Kunsthalle widmet sich in einer neuen Ausstellung dem Einfluss der Ökonomie auf die Kunst. Ab morgen bis zum 3. Februar 2019 heißt es: „Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie – 1919 bis 1939 und 2008 bis 2018“. Dabei präsentieren die Kuratoren mehr als 240 Exponate der Klassischen Moderne und der Gegenwart.

Otto Dix, Käthe Kollwitz und Clarence Holbrook Carter - das sind einige der insgesamt 130 Künstler, deren Werke in der Mannheimer Kunsthalle zu sehen sind.


Die Ausstellung beleuchte den Einfluss der Ökonomie auf die Kunst, wie die Direktorin des Museums, Ulrike Lorenz, gestern sagte. Im ersten Teil zeigt die Mannheimer Kunsthalle, wie der ökonomische Fortschritt die Klassische Moderne in Deutschland, den Vereinigten Staaten und der früheren Sowjetunion geprägt hat. Der zweite Teil der Schau thematisiert Globalisierung, Digitalisierung und die Finanzwirtschaftskrise.