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Leserbrief „Ergebnis der Messer-Statistik wird vielen nicht gefallen“
Ideologie spielt immer eine Rolle

Immer wieder werden Kriminalstatistiken nach ideologischen Vorgaben gedeutet. Dass unter den Tätern die Anzahl der Deutschen dort, wo diese noch die Mehrheit bilden, größer ist als die der ausländischen Täter, muss doch selbst dem Statistik-Laien einleuchten.

Wenn man aber die Zahl der Täter ins Verhältnis zum Anteil der verschiedenen Ethnien an der Wohnbevölkerung setzt, dann zeigt sich, dass unter den Syrern der Anteil der Messerstecher etwa sechsmal so hoch ist wie unter den Deutschen. Leider fehlen in der veröffentlichten Statistik wichtige Angaben, die eine genauere Auswertung und Risikoabschätzung ermöglichen, wie beispielsweise der Migrationshintergrund „deutscher“ Täter.


Hans-Joachim Klein, Heusweiler-Dilsburg