Klaus Kinski war in der Psychiatrie aktenkundig

Klaus Kinski war in der Psychiatrie aktenkundig

Klaus Kinski war in der Psychiatrie aktenkundigBerlin. Über Klaus Kinski (1926-1991) gibt es eine Patientenakte aus einer Berliner Psychiatrie. Nach wissenschaftlichen Angaben war Kinski, der mit Filmen wie "Fitzcarraldo" Kinogeschichte schrieb, 1950 drei Tage lang in einer Klinik, nachdem er eine Ärztin angegriffen hatte

Klaus Kinski war in der Psychiatrie aktenkundigBerlin. Über Klaus Kinski (1926-1991) gibt es eine Patientenakte aus einer Berliner Psychiatrie. Nach wissenschaftlichen Angaben war Kinski, der mit Filmen wie "Fitzcarraldo" Kinogeschichte schrieb, 1950 drei Tage lang in einer Klinik, nachdem er eine Ärztin angegriffen hatte. Der Fall gehört zu einem Aktenfundus, den der Vivantes-Konzern gestern dem Berliner Landesarchiv übergab. dpaStudio Babelsberg:Rendite auch ohne CruisePotsdam. Auch ohne einen Star wie Tom Cruise, der 2007 hier "Walküre" drehte, rechnet das Studio Babelsberg in diesem Jahr mit einer ähnlich positiven Geschäftsentwicklung wie 2007. Bei einem Umsatz von 87,1 Millionen Euro konnte im vergangenen Jahr ein Gewinn von sechs Millionen Euro eingefahren werden (2006: minus 2,7 Millionen Euro). Damit gehörte das Studio bei Berlin zu den umsatzstärksten Studios in Europa. dpaFilmförderungsanstalt zahlt wenigerBerlin. Die Filmförderungsanstalt (FFA) hat 2007 rund zehn Millionen Euro weniger an Fördermitteln vergeben als im Vorjahr. 2007 flossen 57,7 Millionen Euro an die Film-, Kino- und Videowirtschaft (2006: 68,5 Millionen). Kinounternehmen und -betreiber sowie die Videotheken erhielten jeweils rund 6,9 Millionen Euro. ddp