Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Sulzbacher Kunstverein zeigt junge Kunst Der Kunstverein Sulzbach zeigt im Projekt „Junge Kunst in der Aula“ ab kommendem Sonntag wieder Werke von Nachwuchskünstlern. Ausgestellt sind Werke von Mona-Sophie Schwörer-Breitenbach, Julia Johannsen, Maria Zakharine, Julia Lutz und Victoria Kleinbauer.

Die Ausstellung eröffnet um 11 Uhr in der Galerie in der Aula, danach ist sie mittwochs bis freitags 16-18 Uhr und sonntags 14-18 Uhr geöffnet. Der Förderpreis wird am 27. April, 17 Uhr, vergeben.

Wie Frankreichs Sozialmodell entstand

Das Theater Le Carreau zeigt am Mittwoch den Film "Les jours heureux" von Gilles Perret. Der Film erzählt vom Programm des Nationalen Widerstandsrates, das vor 70 Jahren die Grundlagen für das französische Sozialmodell legte. Im Anschluss folgt eine Diskussion mit Politikern und Kulturschaffenden. Moderiert wird die Diskussion von Raymond Macherel, Mitglied des Filmteams, und von Frédéric Simon, Leiter des Carreau. Beginn um 19 Uhr.

Weitere Infos unter Telefon +33 (0) 3 87 84 64 30 und www.carreau-forbach.com. Website und Trailer des Films: lesjoursheureux.net

Geschäftsführer der documenta wechselt

Hessens Kunstminister Boris Rhein (CDU) hat Bernd Leifeld nach 18 Jahren im Amt als Geschäftsführer der documenta verabschiedet. Der Erfolg der vergangenen vier Weltkunstausstellungen sei zu einem großen Teil Leifelds Verdienst, so Rhein. 2012 kamen 905 000 Menschen zur 13. Ausgabe. Er scheide freiwillig aus, betonte Leifeld (64), Nachfolgerin ist zum 1. April Annette Kulenkampff.

Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet

Mit der Deutschland-Premiere von "Fading Gigolo" im Beisein von Regisseur John Turturro eröffnete am Sonntag in Potsdam das 20. Jüdische Filmfestival Berlin-Potsdam. Im Festivalprogramm laufen über 30 Filme. Bis zum 13. April sind eine Weltpremiere sowie sieben Europa- und 14 Deutschland-Premieren zu sehen.

Studien zur Migräne von Richard Wagner

Der Komponist Richard Wagner litt über viele Jahre seines Lebens an schwerer Migräne. In einer Studie beschreiben Forscher von der Schmerzklinik in Kiel am Beispiel der Oper Siegfried, wie Wagner sein Migräneleiden in seine Kompositionen eingearbeitet hat. Eine zweite Studie der internationalen Kopfschmerzgesellschaft analysiert Briefe von Wagner und seiner Ehefrau Cosima.