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J.K. Rowling sauer über Pseudonym-Enthüllung

London. J.K. dpa

Rowling sauer über Pseudonym-Enthüllung Harry-Potter-Erfinderin J.K. Rowling (47) hat nach der Enthüllung ihres unter Pseudonym geschriebenen Krimis das Leck in ihrem Geheimnetz entdeckt und ist wütend auf den Verräter. Extrem wenige Leute hätten davon gewusst, dass sie unter dem Pseudonym Robert Galbraith den Krimi "A Cuckoo's Calling" geschrieben habe, selbst enge Freunde seien nicht eingeweiht gewesen, erklärte sie in einer Stellungnahme. Ein Anwalt der Kanzlei, die Rowlings Rechte vertritt, hatte der besten Freundin seiner Frau erzählt, dass Rowling sich hinter dem Pseudonym verberge. Die Frau schrieb daraufhin bei Twitter darüber. Die Zeitung "Sunday Times" entdeckte den Eintrag und enthüllte Rowling als wahre Autorin hinter dem Krimi. Die Kanzlei hat sich "ohne Einschränkung" entschuldigt.

Verga-Manuskripte im Millionenwert entdeckt



Die italienische Polizei hat mehrere Manuskripte und Dokumente des Schriftstellers Giovanni Verga im Wert von rund vier Millionen Euro entdeckt. Die Spezialeinheit der Polizei zum Schutz des kulturellen Erbes fand bei Aktionen in Rom und Pavia neben den Manuskripten Hunderte Briefe und Notizen Vergas aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Dokumente sollen nun in der Universität Pavia untersucht werden. Verga (1840-1922) gilt als einer der wichtigsten italienischen Erzähler des 19. Jahrhunderts.