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Jäger handeln im Sinne der Natur

jagdgesetz Jäger handeln im Sinne der Natur Zum Artikel „1500 Jäger geladen vor Wut“ (SZ-Ausgabe vom 15. Februar) Als einer von 1500 Demonstranten, die ihre Position vor dem Landtag zur Änderung des Jagdgesetzes vertreten haben, fühle ich mich angesprochen, wenn der grüne Klaus Kessler mitteilt, die öffentliche Auseinandersetzung werde auf unterstem Niveau ausgetragen.

Dies konnte ich zu keinem Zeitpunkt feststellen. Es ist den selbsternannten Natur- und Tierschutzexperten der Parteien wohl entgangen, dass es sich bei der Jagd um ein bewährtes Handwerk handelt, das aus Leidenschaft zu Natur und Tierwelt geprägt ist. Wenn Vertreter eines stadtkulturell geprägten Pseudotierschutzes die Jagd verbieten wollen, werden sich das die Jäger nicht bieten lassen.

Jörg Lohrig, Wadern