Jacksonville: Verdächtiger von Schießerei auf Videospielturnier ließ sich psychisch behandeln

Schießerei bei Videospielturnier : Verdächtiger von Jacksonville ließ sich psychisch behandeln

Der mutmaßliche Schütze von Jacksonville ließ sich in der Vergangenheit wegen psychischer Probleme behandeln.

Als Jugendlicher sei er zweimal in psychiatrischen Einrichtungen gewesen und habe dabei unter anderem Antidepressiva erhalten, ging aus Gerichtsdokumenten hervor. Diese lagen der Nachrichtenagentur AP am Montag vor. In ihnen stritten die getrennt lebenden Eltern des Verdächtigen darüber, wie ihr Sohn künftig betreut werden sollte. Der Vater warf der Mutter demnach vor, bei Hinweisen auf eine psychische Erkrankung des gemeinsamen Kindes zu übertreiben.

Der 24 Jahre alte David K. soll am Sonntag zwei Menschen und sich selbst bei einem Videospielturnier in Florida getötet haben. Neun weitere Menschen wurden bei der Schießerei verletzt.

(mba/dpa)
Mehr von Saarbrücker Zeitung