IWF-Chefin fordert lockere Geldpolitik

Washington · Aus Sorge vor Risiken der niedrigen Inflation in großen Volkswirtschaften hat IWF-Chefin Christine Lagarde die Europäische Zentralbank (EZB) zur weiteren Lockerung der Geldpolitik aufgerufen. „Eine potenziell längere Phase mit geringer Inflation kann die Nachfrage und das Angebot unterdrücken – und Wachstum sowie Arbeitsplätze verhindern“, sagte die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) gestern.

Um das Ziel der Preisstabilität in der Eurozone zu erreichen, sei eine lockerere Geldpolitik nötig - auch durch ungewöhnliche Maßnahmen. Das gelte auch für Japan.

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