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In der Chemie-Industrie gibt es 2,8 Prozent mehr Lohn

Stuttgart. Agentur

Im Tarifstreit in der Chemieindustrie gibt es eine Einigung. Danach erhalten die 550 000 Beschäftigten 2,8 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 17 Monaten, teilten Arbeitgeber und Gewerkschaft gestern in Stuttgart mit. Zudem einigten sich die Tarifparteien auf erhöhte Einzahlungen in einen sogenannten Demografie-Fonds. Die Lohnerhöhung tritt regional unterschiedlich in Kraft: Für die rund 6000 Beschäftigten im Saarland am 1. Juni. Fast alle anderen Regionen sind früher dran, entweder am 1. April oder am 1. Mai.