Im Saarbrücker Energiestreit zeichnet sich eine Lösung ab

Im Saarbrücker Energiestreit zeichnet sich eine Lösung ab

Saarbrücken. Im Streit um die Saarbrücker Energie-Erzeugung zwischen der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (VVS) Saarbrücken und dem Konzern GDF Suez soll bis April eine Lösung gefunden werden. Das geht aus Äußerungen der VVS-Geschäftsführer Peter Edlinger und Dieter Attig hervor

Saarbrücken. Im Streit um die Saarbrücker Energie-Erzeugung zwischen der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (VVS) Saarbrücken und dem Konzern GDF Suez soll bis April eine Lösung gefunden werden. Das geht aus Äußerungen der VVS-Geschäftsführer Peter Edlinger und Dieter Attig hervor. Geplant ist, dass die VVS der GDF Suez 49 Prozent am Heizkraftwerk Römerbrücke abkauft, das GDF Suez allein gehört. Außerdem soll eine neue Gesellschaft gegründet werden (Arbeitstitel VVS-Wärme), an der GDF Suez zu 49 Prozent und die VVS zu 51 Prozent beteiligt sind. Sie soll weitere kleinere Kraftwerke bauen, in denen Strom und Fernwärme erzeugt werden. Die Vertriebsgesellschaft Energie Saar-Lor-Lux (51 Prozent GDF, 49 Prozent VVS) soll künftig nicht mehr für die Fernwärme-Versorgung zuständig sein. red