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IG Metall will über Opel-Bochum reden

Hannover. „Energiewendesozial unausgewogen“ Der Chef der Gewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, rügt gegenüber dem ,,Handelsblatt” die Umsetzung der Energiewende. Diese sei sozial unausgewogen und gefährde Arbeitsplätze. red

Breite Bevölkerungsschichten, vor allem Arbeitnehmer, Rentner und die sozial Schwächeren hätten kaum eine Chance, von den erneuerbaren Energien zu profitieren. Sie zahlten dafür jedoch kräftig und immer mehr, so Vassiliadis. Soziale Verwerfungen würden sichtbar. Die Beschäftigten in der Industrie würden von der Energiewende gleich mehrfach hart getroffen: Als Steuerzahler, als Stromkunden und oft als Mieter.

Amazon-Mitarbeiterstreiken erneut

. Rund 300 Beschäftigte des Internet-Versandhändlers Amazon legten nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Samstag am bundesweit größten Standort in Bad Hersfeld die Arbeit nieder. Ob auch in der kommenden Woche bei Amazon gestreikt wird, war zunächst offen. Verdi fordert für die Beschäftigten einen Tarifvertrag nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels. Das US-Unternehmen orientiert sich dagegen nach eigenen Angaben an der Bezahlung in der Logistikbranche.

IG Metall will über Opel-Bochum reden

. Die IG Metall bietet Sondierungsgespräche für einen Sozialtarifvertrag oder ähnliche Lösungen für den Opel-Standort Bochum an. Ziel sei es, für möglichst viele dort Beschäftigte über den 31. Dezember 2014 hinaus eine Perspektive zu schaffen. In den kommenden vier Wochen will die Gewerkschaft gemeinsam mit dem Betriebsrat des Werks sowie mit dem Opel-Management den Start solcher Tarifverhandlungen ausloten. Opel lässt die Autoproduktion in Bochum Ende 2014 auslaufen. Derzeit arbeiten bei Opel-Bochum direkt und im Verteilzentrum noch mehr als 3000 Mitarbeiter.