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Leserbrief Volker Kalski
Gut gemeint, aber fehl am Platze

Ablehnung Obdachlose

Ablehnung beruht normalerweise auf Gegenseitigkeit. Wer z.B. ablehnt, seine Finanzen sonstwie anzulegen statt seine Kassenbeiträge zu leisten, hat das Recht auf medizinische Versorgung verwirkt. Dr. Udo Bohr behandelt Obdachlose, das ist sicherlich gut gemeint, aber meines Erachtens fehl am Platze. Das mag dem ein oder anderen unmenschlich vorkommen, ist aber fair gegenüber allen, die sich um ein ordentliches Leben bemühen.


Volker Kalski, Saarbrücken