Guggenheim Lab will die Proteste aufgreifen

Berlin. Die amerikanische Guggenheim-Stiftung will die Proteste gegen ihr geplantes Forschungslabor in Berlin (wir haben berichtet) im Programm aufgreifen. "Es wäre dumm, das nicht zu tun", sagte die Kuratorin des temporären Kunstprojekts über städtische Strukturen, Maria Nicanor, der "Berliner Zeitung". Sie ändere gerade das Programm

Berlin. Die amerikanische Guggenheim-Stiftung will die Proteste gegen ihr geplantes Forschungslabor in Berlin (wir haben berichtet) im Programm aufgreifen. "Es wäre dumm, das nicht zu tun", sagte die Kuratorin des temporären Kunstprojekts über städtische Strukturen, Maria Nicanor, der "Berliner Zeitung". Sie ändere gerade das Programm. "Wie geht man mit den Gegnern in der Nachbarschaft um? Man muss transparent sein, man muss mit ihnen reden." Die Organisatoren hatten nach Protesten von Anwohnern das BMW Guggenheim Lab von Kreuzberg ins ruhigere Viertel Prenzlauer Berg verlegt. Es soll dort vom 15. Juni bis 29. Juli Station machen.Im Internet wurde auch gegen den neuen Platz bereits Widerstand angekündigt. Die Polizei will nun ein Schutzkonzept erarbeiten. dpa

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