Großregion setzt Schwerpunkte für Interreg-Förderung

Saarbrücken · Mittelstand, Standortentwicklung und Arbeitsmarktpolitik stehen im Mittelpunkt der Förderung durch das EU-Programm Interreg in der Großregion. Das haben die regionalen Partner Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg und die Wallonie vereinbart.Von den 140 Millionen Euro , die aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung "EFRE) bis 2020 zur Verfügung stehen, sollen demnach 35 Millionen Euro dafür verwendet werden, den grenzübergreifenden Arbeitsmarkt voranzubringen.

Mit 37 Millionen Euro wollen die Länder das Lebensumfeld der Großregion - unter anderem durch eine kulturelle und touristische Aufwertung - verbessern. 40 Millionen Euro fließen in die Steigerung der Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Großregion, 20 Millionen Euro wiederum sollen unter anderem über grenzübergreifende Gesundheitsprojekte die Lebensbedingungen verbessern.

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