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| 20:41 Uhr

Präsident im Tiefkühlfach
Lang lebe Trump!

FOTO: Robby Lorenz / SZ
Der Trend geht zum Zweitleben. Wer nicht sterben will, lässt sich einfrieren. Die Wissenschaft nennt das Kryonik, vor allem beliebt unter reichen weißen Männern. Unter dem Hashtag #ForeverTrump hat der US-Präsident nun angekündigt, dass er nach seinem Tod durch Kim Jong Uns Atombombe ebenfalls ins Tiefkühlfach möchte. Eventuell auch vorher, sollte ihn Melania für einen „frisch aufgetauten Sunnyboy“ verlassen. Von Fatima Abbas
Fatima Abbas

Um die Technologie zu testen, hatte Trump bereits vor Jahren sein Hirn einfrieren lassen. Wie er ohne so ein essenzielles Organ US-Präsident werden konnte, ist den Forschern bis heute ein Rätsel. Sollte Trump sein Vorhaben in die Tat umsetzen, warnen die Wissenschaftler vor einem unerwarteten Ergebnis. Im Eis könnte sich sein Körper so verändern, dass er als Demokrat mit großem Herz für Muslime aufwacht, der sogar Respekt vor Frauen hat. Er könnte dann Sätze sagen wie „Kim, ich verzeihe dir“ oder „Ost-Jerusalem ist die Hauptstadt Palästinas“. Seinen Twitter-Account ließe er stilllegen, um sein Leben der Rettung der Fidschi-Inseln zu widmen. Oh yes! Lang lebe der US-Präsident! #ForeverTrump!