Fusionierte Klinik will Nummer drei im Land werden

Fusionierte Klinik will Nummer drei im Land werden

Saarlouis/Dillingen. Die Fusion der St.-Elisabeth-Klinik in Saarlouis (SEK) und des Caritas-Krankenhauses in Dillingen (CKD) nimmt Formen an

Saarlouis/Dillingen. Die Fusion der St.-Elisabeth-Klinik in Saarlouis (SEK) und des Caritas-Krankenhauses in Dillingen (CKD) nimmt Formen an. Das ehrgeizige Ziel für das eine Krankenhaus an zwei Standorten (wir berichteten): Es soll ein "Hauptanbieter im Saarland" werden, nämlich die Nummer drei der Krankenhäuser im Land nach dem Universitäts-Klinikum Homburg und dem Winterberg in Saarbrücken.Geschäftsführerin beider Träger - Marienhaus-GmbH beim SEK und Cusanus-Trägergesellschaft beim CKD - ist Tania Masloh. Sie hat gestern mitgeteilt, dass Projektgruppen aus Mitarbeitern der Häuser zur Umsetzung dieses Ziels jetzt ihre Arbeit aufnehmen. Es gehe um "Standortsicherung unter Mitnahme aller Menschen" und "medizinisch-strategische Weiterentwicklung". Masloh: "Dabei gilt für uns, dass wir die Sicherheit der Arbeitsplätze in Saarlouis und Dillingen im Auge haben." pum