Fleet Foxes: die sakralen Beach Boys

Fleet Foxes: die sakralen Beach Boys

Saarbrücken. Die Fleet Foxes hatten so ihre Schwierigkeiten mit dem zweiten Werk. Sänger, Gitarrist und Songschreiber Robin Pecknold litt unter einer gescheiterten Beziehung und dem Druck, das erfolgreiche Debüt übertreffen zu müssen. Seinen Bandkollegen, die ihn beraten und bestärkt haben, ist es wohl zu verdanken, dass die Folkrocker aus Seattle das Album überhaupt fertig bekommen haben

Saarbrücken. Die Fleet Foxes hatten so ihre Schwierigkeiten mit dem zweiten Werk. Sänger, Gitarrist und Songschreiber Robin Pecknold litt unter einer gescheiterten Beziehung und dem Druck, das erfolgreiche Debüt übertreffen zu müssen. Seinen Bandkollegen, die ihn beraten und bestärkt haben, ist es wohl zu verdanken, dass die Folkrocker aus Seattle das Album überhaupt fertig bekommen haben. Freunde sakral tönender Beach-Boys-Chorgesänge und von Crosby, Stills, Nash & Young werden hier dahin schmelzen müssen. "Helplessness Blues" ist - im besten Sinne - hippie-eske Musik mit bezaubernden Melodien und Gesangsharmonien. Nur das quälende Saxofon in "The Shrinean Argument" hätten sie sich sparen können. kfbFleet Foxes: Helplessness Blues. (Bella Union/Universal).

Mehr von Saarbrücker Zeitung